Heidrun Irrmann-Vahl

Heidrun Irrmann-Vahl

Geb. 1949 in Dumborn/Willich; Bildende Künstlerin, Arbeiten in Ton, Textil und im öffentlichen Raum (Bild: Selbstporträt aus der Serie „Nacht-Kappen”, 1986)

Irrmann-Vahls Land-Art Installation „Zehn Zapfen für Fichtendorff” bleibt ein umstrittenes Denkmal für den Annersberger Heimatdichter – die Vorwürfe reichen dabei von „einseitig feministisch-ideologische Konzeptkunst” bis zu „potthässlicher Scheißdreck und eine Schande für Annersberg”.

Vor allem letzteres Urteil wird bis heute von weiten Teilen der Annersberger Bevölkerung bekräftigt.

Der von ihr mehrfach gegründete Gospelchor fand nie mehr als zwei Mitglieder; Irrmann-Vahl entwickelte daraufhin den Tonklumpenzyklus „Schweigen – über die Unmöglichkeit der Lieder”, der ihr den eigens zu diesem Anlass geschaffenen, einmalig verliehenen Annersberger Kunstpreis einbrachte.

In der Laudatio des Bürgermeisters Kainer hieß es dazu „Ich denke, damit ist dann mal gut.”

Heidrun Irrman-Vahl

Die Künstlerin bei der Arbeit.

FliegenFischen

„FliegenFischen” (Detail).

KanneGeben

Aus dem Zyklus „KanneGeben”.

Gästebuch

Gleich Grüße da lassen
…mehr